24. August 2011

Die Auserwählten - Im Labyrinth


Klappentext:
Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht mehr erinnern. Und er ist an einem seltsam bizarren Ort gelandet - einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Gemeinsam mit fünfzig anderen Jungen sucht Thomas den Weg in die Freiheit. Doch dafür bleibt ihnen nicht viel Zeit...

Inhalt:
Thomas wacht in einer Box auf, er hat keine Erinnerungen mehr wie er dort hingekommen ist, auch an sein vorheriges Leben kann er sich nicht mehr erinnern. Die Box bewegt sich aufwärts und als sie hält landet Thomas in einem Schacht. Er wird von vielen Jungen herausgeholt und hat viele Fragen, doch keiner möchte ihm antworten. Bald findet er heraus, das jeden Monat am selben Tag um die selbe Uhrzeit ein weiterer Junge ankommt. Alle haben keine Erinnerungen mehr an ihr früheres Leben. Sie leben auf einer Lichtung, die von Mauern und einem Labyrinth umgeben ist.
Die Jungen haben sich gut organisiert, um zu überleben. Alles läuft geregelt ab, bis etwas passiert, was das ganze Leben auf der Lichtung durcheinander bringt und die Jungen müssen handeln...


Dieses Buch ist absolut fesselnd. Man landet mitten im Geschehen, es gibt keine langen, langweiligen Einführungen in die Geschichte. Es ist immer spannend, wenn etwas wirklich spannendes passierte wurde es danach nicht langweilig, der Autor hat sofort das nächste Ereignis angehängt, so dass es mir schwer fiel dieses Buch wegzulegen.
Während dem Lesen rät man die ganze Zeit über mit, was es mit dem Labyrinth und all den Geschehnissen auf sich hat.
James Dashner hat die Charaktere in diesem Buch sehr gut beschrieben, Thomas war mit sofort sympathisch. Ich konnte seine Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen. Besonders gut gefallen haben mir auch Newt, der stellvertretende Anführer, und Chuck, der selbst erst einen Monat auf der Lichtung verbracht hat.
Der Autor hat einen sehr guten Schreibstil, alle Beschreibungen sind lang genug um es sich bildlich vorstellen zu können, aber nicht so lang, dass es langweilig wird.
Das einzige, was mir noch nicht ganz klar ist, ist das die Jungen teilweise Wörter wir Neppdepp, Klonk,... verwenden und nicht die normalen Wörter. Allerdings gewöhnt man sich schnell an die anderen Wörter und es fällt nicht mehr auf.

Hier noch ein Zitat aus dem Buch:
"Und dann sah Thomas vielleicht das übelste, seit er auf der Lichtung angekommen war. Chuck gab keine Antwort: Er lächelte nur. Lächelte, trotz allem, trotz der Grausamkeit des Urteils, das er gerade verkündet hatte. Dann drehte er sich im und rannte, vielleicht um dem Nächsten von den aufregenden Neuigkeiten zu erzählen."
S. 122

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, ich freue mich schon auf den 2. Teil, nachdem der 1. mit einem sehr bösen Cliffhanger geendet hat.
Ich gebe 5 von 5 Sternen.

Kommentare:

  1. Hallo! Hab hier was für dich:

    http://rozasleselieblinge.blogspot.com/2011/08/award-nummer-6.html


    LG Chrisy

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  2. Tolle Rezi ;)
    Im übrigen warten hier gleich zwei Awards auf dich!
    http://little-bookland.blogspot.com/2011/08/out-of-topic-es-regnet-awards.html
    LG Lisa

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  3. Hi!
    Ich hab da auch noch einen Award!
    http://cels-wunderland.blogspot.com/2011/08/award-der-6te.html
    Liebe Grüße
    Celine

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  4. Hab einen Award für dich (:
    http://sabrinas-books.blogspot.com/2011/08/mein-6award-und-mein-7-award.html

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  5. Hey! Ich habe was für dich hier:
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    LG Chrisy

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